Sociolinguistic approaches to Arabic and Spanish in contact
This volume brings together empirical research in sociolinguistics that focuses on Arabic and Spanish contact across different geopolitical, sociocultural, and digital spaces. Bridging historical and modern sociolinguistic perspectives, this volume challenges the marginalization of Arabic-Spanish contact as well as Judeo-Spanish in linguistic research, shedding light on the enduring global relevance of the study of these languages and their contexts.
With contributions employing diverse methodologies – quantitative, qualitative, and mixed-methods approaches – this collection examines topics such as multilingualism, identity, language variation, and language ideologies and attitudes. The volume also features research regarding the contemporary sociolinguistic dynamics of Arabic and Spanish in education, familial, and religious contexts. This volume is essential for scholars of sociolinguistics, historical and contemporary linguistics, language policy and planning, and language education. Finally, the volume offers novel insights that expand the field and inspire new directions in Spanish and Arabic linguistics.
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Eiffelturm und ‚métro‘: Eine literarische Konstellation der Pariser Moderne
Es ist eine Besonderheit der Pariser Moderne, dass um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert – jeweils anlässlich von Weltausstellungen – zwei der emblematischen Bauwerke entstanden sind, die den Blick auf die Stadt bis heute prägen. Die bauliche Erweiterung der Metropole entlang der Vertikalen verändert über alltagspraktische Implikationen hinaus auch die Vorstellung von Paris, da dem Blick von oben über die Stadt nun die Erfahrung des Untergrunds gegenübergestellt wird.
Birte Thomas fragt nach literarischen und kinematographischen Antworten auf das imaginäre Potential von Eiffelturm und ‚métro‘ und untersucht auf der Grundlage semiotischer Raumtheorien, ob die Stadttexte mit ihren jeweiligen Akzentuierungen auch im Paris-Diskurs insgesamt eine Fokusverschiebung von Erinnerungsorten zu Nicht-Orten initiieren. Um der im 20. Jahrhundert zunehmenden Komplexität des Mythos von Paris gerecht zu werden, liegt dabei ein besonderes Augenmerk auf der Kreuzung französischer und ‚fremder‘ Perspektiven.
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