Aus unseren Neuerwerbungen – Romanistik 2026.8

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The Oxford Handbook of the Italian Language

BuchcoverThis handbook brings together in a single volume detailed accounts of all facets of the Italian language from a wide range of perspectives. Data from Italian have always been prominent in the linguistic literature, thanks to the language’s richly documented diachronic and synchronic variation. This perennially fertile yet still under-explored testing ground has a central role to play in challenging linguistic orthodoxies and shaping and informing new ideas and perspectives about language change, structure, and variation. The volume is divided into six parts that explore, respectively: the making of Italian, historical changes, structures of Italian, sociolinguistics of Italian, Italian outside of Italy, and Italian in contact. The data and analyses featured across the chapters demonstrate that our knowledge and understanding of many fields of linguistics continue to be enhanced through the study of Italian. This handbook will therefore be a valuable resource not only for Italianists and Romance linguists, but also for general linguists—undergraduate and graduate students and established scholars—interested in the insights that Italian has to offer.

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(Dis-)harmonische Grenzüberschreitungen in Literatur, Film, Musik, Übersetzung und Comic

BuchcoverWie klingt Freundschaft – und was passiert, wenn sie aus dem Takt gerät?

Dieser zweisprachige Sammelband wirft einen ungewohnten Blick auf das deutsch-französische Verhältnis: Im Mittelpunkt stehen nicht die oft gefeierten Erfolge, sondern die Reibungen, Missverständnisse und Grenzerfahrungen interkultureller Vermittlung, in die auch andere Nachbarländer einbezogen sind.

Die Beiträge untersuchen die kreativen Potenziale und produktiven Störungen künstlerischer und kultureller Zusammenarbeit – und spannen dabei einen Bogen von mittelalterlicher Literatur bis hin zu Graphic Novels des 21. Jahrhunderts. Sie nehmen Autorinnen und Autoren wie Hartmann von Aue, Walter Benjamin, Claire Goll und Birgit Weyhe in den Blick. Ob im Übersetzen, Schreiben, Komponieren oder Erinnern – überall dort, wo kulturelle Differenz erfahrbar wird, entstehen nicht nur Spannungen, sondern auch Räume für Reflexion, Innovation und neue Verständigung.

Dieser Band ist ein unverzichtbarer Beitrag für alle, die sich mit interkultureller Kommunikation, Literatur, Kunst und Geschichte im europäischen Kontext beschäftigen – ein inspirierender Impuls, Disharmonien nicht zu überhören, sondern sie als Ausgangspunkt für echte Verständigung zu begreifen.

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Weitere Titel können Sie in unseren Neuerwerbungslisten für die Philologien im Fach-Cluster Geisteswissenschaften 2 entdecken!

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