Kennen Sie schon … DEHIO OME?

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Screenshot der Startseite des Portals DEHIO OME (https://ome.dehio.org/de/) (Stand 27.8.2026)

Die Datenbank versammelt Kunstdenkmäler in Ostmitteleuropa:

Das Fachportal zu den Bau- und Kunstdenkmälern in Ostmitteleuropa (DEHIO OME) stellt die Transformation der gedruckten Handbücher ins Digitale dar.
Vorausgegangen ist die Übertragung des Modells des Handbuchs der deutschen Kunstdenkmäler von Georg Dehio (1850-1932) auf die Länder Ostmitteleuropas mit Projekten zu Regionen in Polen, später zu Estland und gegenwärtig zu Lettland.
Das digitale Medium ermöglicht länderübergreifende, mehrsprachige Recherchen und bietet Verlinkungen mit anderen Wissensspeichern und Bilddatenbanken.

Das von Georg Dehio 1905 begründete „Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler“ ist ein analoges Nachschlagewerk sowie Reisehandbuch, das in knapper Form Orts- und Stadtgeschichte vermittelt und die wichtigsten Fakten und Beschreibungen zu einer repräsentativen Auswahl von Bauwerken und ihrer Ausstattung in bestimmten Regionen bietet. Zudem trägt es als Übersichtswerk zu erhöhter Aufmerksamkeit und einer größeren Sensibilisierung der Öffentlichkeit gegenüber dem gemeinsamen europäischen Kulturerbe und seinem Erhalt bei.
Das Dehio-Handbuch orientiert sich grundsätzlich an historisch gewachsenen Kulturlandschaften in aktuellen Staatsgrenzen und administrativen Einheiten.

Die Datensammlung, in der Sie stöbern und gezielt suchen können, wird laufend ergänzt. Zurzeit werden Kunstdenkmäler aus Estland und Lettland erfasst, Objekte aus Schlesien und Kleinpolen werden folgen.

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