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Neue bibliothekarische Fachliteratur u.a.m. 2025.6

Neue bibliothekarische Fachliteratur u.a.m. 2025.6

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Die folgenden Titel haben in der letzten Zeit ihren Weg in unseren Bestand gefunden oder sind als Open-Access-Veröffentlichungen oder anderweitig online erschienen.
Vielleicht ist ja etwas Interessantes für Bibliothekswissenschaftler:innen oder Kolleg:innen in anderen Bibliotheken dabei. 🙂

Bücher

  • Black open access : shadow libraries and text piracy
    Open-Access-eBook | DIVA Universität Umeå
  • Handbook of Trends and Innovations Concerning Library and Information Science: A Multidisciplinary Approach
    eBook | DeGruyterBrill
  • Language and the Knowledge Economy: Multilingual Scholarly Publishing
    eBook | KatalogPlus | Routledge
  • Libraries Driving Education for Sustainable Development
    Open-Access-eBook | DeGruyterBrill
  • Medienkompetenz für die digitale Welt – Ein praktischer Wegweiser
    Open-Access-eBook | KatalogPlus | transcript
  • Praxishandbuch Inklusion in Bibliotheken: Barrierefreier Zugang zu Information, Bildung und Kultur
    Open-Access-eBook | DeGruyterBrill
  • Privileged Spaces: Academic Libraries in University Estates Strategy
    3K 96801 | KatalogPlus | Facet
  • Wann beginnt die Papierzeit? Zur Wissensgeschichte eines hoch- und spätmittelalterlichen Beschreibstoffs
    Open-Access-eBook | KatalogPlus | DeGruyterBrill

Blog-Posts

  • I’ve Spent Fifty Years in Libraries. Here’s What I See in Their Future”, schreibt Katina Strauch im Katina-Magazin. Sie schließt ihre kleine Auflistung mit: “Many of you will disagree with my predictions, and that’s okay! I’ve had a grand time watching it all, and I am confident the sky’s the limit as we reimagine libraries!”
  • Ein weiterer Beitrag im Katina-Magazin: „„No Longer Serves the Interest of the United States: The Terminated Work of the Institute of Museum and Library Services“. 🙁
  • Im Blog „mitforschen!“ der Wissenschaftskommunikation sorganistion „Wissenschaft im Dialog“ gibt es eine Artikelreihe zu Bibliotheken und Archiven.
    Welche Rollen spielen Bibliotheken und Archive für Citizen Science? Dieser Frage geht mit:forschen! in einer neuen Blogreihe „Bibliotheken & Archive“ nach. In der ersten Ausgabe spricht Dr. Wiebke Rössig von der Zentral- und Landesbibliothek Berlin über die Bibliothek als Ort der Begegnung. In Ausgabe zwei erläutert Martin Munke von der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek Dresden die Bedeutung von Open Science für Forschungsbibliotheken. Und in einem dritten Beitrag berichtet Marlene Kayen vom Deutschen Tagebucharchiv, wie Freiwillige Tagebücher, Briefe und Erinnerungen sammeln und aufbereiten.“
  • Was ist OpenAlex – und wie kann man es für die Recherche nutzen?“ – Florian Hagen von der UB der TU HH erklärt.
  • What to do with too many books?“ – Im OUP-Blog gibts Rat und u.a. den wichtigen Hinweis: „Libraries don’t need your old textbooks, reference books, and popular fiction. If the books are important, the library may already have them or have a later edition.“ So wahr …

Podcasts

  • Im Podcast „SUBtext“ der Referendarin Charlotte Feidicker an der SUB Göttingen gabs eine Folge mit „Münster-Content“: „Bibliotheks-Hopping an der ULB Münster“. In der Folge spricht sie „mit Laura Duve darüber, welche Faktoren zu einem positiven Bibliothekserlebnis beitragen. Sie probiert gerade an der Universitäts- und Landesbibliothek in Münster verschiedene Bibliotheken aus und hat einen persönlichen Kategorienkatalog entwickelt, um das Besuchserlebnis in den verschiedenen Bibliotheken zu bewerten. Wir sprechen zusammen über diese Kategorien und damit über verschiedene Themen, die für die Bibliotheksbenutzung relevant sind.
  • Im Rahmen des Projekts „NS-Raubgut in der SLUB Dresden: Bestände der Universitätsbibliothek“ ist der dreiteilige Forschungspodcast „Zweites Untergeschoss“ zu Fragen der Herkunft von Kulturgütern entstanden: „Auch heute finden sich noch unzählige im Nationalsozialismus in ganz Europa geraubte Bücher, Kunstwerke und Kulturgegenstände in den Gedächtnisinstitutionen – so auch in der SLUB Dresden. Seit mehr als 15 Jahren wird projektiert zur Herkunft und den Erwerbungsumständen jener Bücher geforscht. Das Team Provenienzforschung der SLUB Dresden und die Wissenschaftskommunikatorin Stella Philipp wollen über diese Umstände aufklären: In der Reihe erzählt das Team und Gäste von Büchern und Handschriften in der SLUB Dresden, die aus jüdischem Vorbesitz stammen und stellvertretend für Millionen im Nationalsozialismus geraubte Objekte stehen. Der Podcast zeigt, wie Bücher zu materiellen Zeitzeugen werden, mit denen sich die Geschichte ihrer ehemaligen Eigentümerinnen und Eigentümer erzählen lässt. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, warum die Klärung der Herkunft und Restitutionen an die rechtmäßigen Eigentümer:innen auch 80 Jahre nach den NS-Verbrechen relevant sind.
    Im SLUBlog gibts weitere Informationen und die Links zu den Folgen.

Vermischte Medien

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