Aus unseren Neuerwerbungen – Sprachen und Literaturen allgemein 2026.4

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This is the Thing: A cognitive/typological investigation into the concept of ‘thinghood’

BuchcoverThis monograph investigates for the first time words like ‘thing’ of maximal semantic generality across languages. Not all languages have exact equivalents of English ‘thing’ – in some, for instance, the nearest equivalent is an interrogative stem (‘what?’). Few languages extend their ‘thing’ words into indefinite ‘something’, ‘anything’, ‘nothing’, as in English. As regards Indo-European languages, Buck (1988) points out that such words typically derive from a more abstract source than that of simple material objects. In the case of ‘thing’, the earliest source usually given is the Germanic word for a ‘judicial assembly’. How does such a word develop the most general sense of ‘thing’ today? Do all languages follow this kind of pattern? These questions lead into an investigation of the concept of ‘thing’ in a wide range of contexts and in a wide variety of languages, involving both typological and cognitive aspects. The results have sometimes been unexpected.

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(Dis-) harmonische Grenzüberschreitungen in Literatur, Film, Musik, Übersetzung und Comic

BuchcoverWie klingt Freundschaft – und was passiert, wenn sie aus dem Takt gerät?
Dieser zweisprachige Sammelband wirft einen ungewohnten Blick auf das deutsch-französische Verhältnis: Im Mittelpunkt stehen nicht die oft gefeierten Erfolge, sondern die Reibungen, Missverständnisse und Grenzerfahrungen interkultureller Vermittlung, in die auch andere Nachbarländer einbezogen sind. Die Beiträge untersuchen die kreativen Potenziale und produktiven Störungen künstlerischer und kultureller Zusammenarbeit – und spannen dabei einen Bogen von mittelalterlicher Literatur bis hin zu Graphic Novels des 21. Jahrhunderts. Sie nehmen Autorinnen und Autoren wie Hartmann von Aue, Walter Benjamin, Claire Goll und Birgit Weyhe in den Blick. Ob im Übersetzen, Schreiben, Komponieren oder Erinnern – überall dort, wo kulturelle Differenz erfahrbar wird, entstehen nicht nur Spannungen, sondern auch Räume für Reflexion, Innovation und neue Verständigung.

Dieser Band ist ein unverzichtbarer Beitrag für alle, die sich mit interkultureller Kommunikation, Literatur, Kunst und Geschichte im europäischen Kontext beschäftigen – ein inspirierender Impuls, Disharmonien nicht zu überhören, sondern sie als Ausgangspunkt für echte Verständigung zu begreifen.

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Weitere Titel können Sie in unseren Neuerwerbungslisten für die Philologien im Fach-Cluster Geisteswissenschaften 2 entdecken!

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