
Zum 17. Mal findet in diesem Oktober die Internationale Open-Access-Woche statt. Sie steht 2026 unter dem Motto „The Cost of Knowledge“ – „Der Preis des Wissens“.
Dabei denkt man im Kontext von Open Access sicherlich zuerst an die z.T. sehr hohen Preise für die Veröffentlichung von Artikeln oder Büchern in einigen Zeitschriften oder Verlagen. Es geht aber auch um zahlreiche andere Aspekte wie steigende Abonnementgebühren für Fachzeitschriften und die „versteckten“ Kosten unbezahlter Arbeit von Forschenden, die Ausgrenzung ganzer Weltregionen vom Austausch wissenschaftlicher Informationen, die Nutzung von Daten für KI ohne Zustimmung ihrer Urheber:*innen, das Science bzw. Data Tracking durch Verlage oder die ökologischen Belastungen durch Rechenzentren.
Wissen ist ein Menschenrecht. Daher sollte es nicht als Handelsware behandelt werden, sondern als öffentliches Gut: Nur so wird eine gerechte und nachhaltige Forschungskultur möglich.
Ein Weg dorthin ist die Bereitstellung von Forschungsergebnissen im Open Access.
Unsere Website bietet Ihnen einen Überblick über „offene“ Veröffentlichungswege und unsere Angebote dazu.
Im Laufe der Woche von 19. bis zum 25. Oktober werden wir jeden Tag einen Aspekt für eine kurze Vorstellung in den ULB-Meldungen und hier im FachBlog herausgreifen.
Unsere Teams beantworten Ihnen natürlich auch gerne Ihre Fragen rund ums wissenschaftliche Publizieren – das ganze Jahr über!



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