„Das Werk von Andreas Gryphius spiegelt die politische, religiöse und kulturelle Zerrissenheit Deutschlands während des 30jährigen Krieges. Deutlich geprägt von der Sprachkraft Luthers beklagt er in seinen Gedichten die Verführbarkeit der Menschen und verweist mahnend auf die Vergänglichkeit alles Irdischen.“
(Bayern 2)
Sie können die Sendung, die am 23.12.2021 auf Bayern 2 lief, über die Seite des BR nachhören oder als Audiodatei herunterladen.



Schreibe einen Kommentar